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Ein buntes, leider aber recht verregnetes Festival des Sports feierte Eberswalde vom 18. bis 20. Juni
im Rahmen seiner Veranstaltungen zum 750. Stadtjubiläum.
Am Freitag ging es schwungvoll los mit rund 3000 Schülern und Kita-Kindern. Während die Jüngsten
fröhliche Staffelspiele veranstalteten und im Anschluss zünftig in einer Zeltstadt auf dem
Festivalgelände ihr Mittagessen „fassten“, war für die Größeren Sportabzeichentag angesagt.
Die Eberswalder Schulen traten mit einem starken Aufgebot an; schließlich gab es extra dafür
schulfrei. Wenn auch die Sportabzeichenwettbewerbe nicht bei allen Schülern auf wahre Begeisterung
stießen, so ließen sich doch die meisten vom umfangreichen Rahmenprogramm verlocken. Eisklettern
mit Ratiopharm, Bobanschub, Nordic Sports mit dem Bayrischen Rundfunk und das Quarter Tramp der
GEK waren die Renner an allen drei Festivaltagen. Auf gute Resonanz stieß am Freitag auch der
Minimarathon der Schulen „Eberswalder SchülerInnen laufen für Toleranz“. Interessante Bühnenshows,
vielfältige Info- und Mitmachgelegenheiten der Barnimer Vereine von Armbrustschießen bis Tennis
und sogar eine Ausstellung zur Eberswalder Sportgeschichte ergänzten das Kernprogramm, zu dem auch
ein Sportpark von Aral mit Rollstuhparcours und die Aktion „Kinder stark machen“ der BZgA gehörten.
Gelungen und gut besucht war auch das Seniorensportfest am Abschlusssonntag. Insgesamt erlebten
gut 13.000 Barnimer ein interessantes Festival, das sich mit Erfolg gegen Widrigkeiten wie eine kurz
zuvor baupolizeilich gesperrte Sporthalle und unfreundliches Schauerwetter behauptete.
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