Fürstenwalde rüstet zum Festival (05.06.2008)
Passend zum Anlass hatte Fürstenwaldes Bürgermeister Manfred Reim den Pressetermin zum „Festival des Sports“ beim Ruderclub an der Spree anberaumt. Bei schönstem Sommerwetter begrüßten die Kinder von der Kita Matrjoschka Journalisten und Organisatoren mit Spielen am Schwungtuch.
Und damit nicht genug: „Wir wollen beim großen Festivalumzug mit Kindern, Eltern und Großeltern dabei sein“, erklärte Erzieherin Frau Bittner der Presse. Und natürlich sind die „Matrjoschkas“ auch beim Kita-Sportfest am Schulsporttag des Festivals mit von der Partie. Die Kleinen freut’s, denn Bewegung macht ihnen sichtlich Spaß.
Das ist wiederum ganz im Sinne des Bürgermeisters, der möglichst viele Fürstenwalder zur Teilnahme am Festival motivieren will, um beim Städtewettbewerb „Mission Olympic“
möglichst weit vorn einzukommen. Dabei helfen nicht nur die vielen Fürstenwalder Sportler; selbst die polnische Partnerstadt Choczno wird mit zwei Vereinen dabei sein.
Auch der Landessportbund unterstützt die Fürstenwalder nach Kräften. Schließlich sind sie der Vertreter Brandenburgs, darüber hinaus sogar der einzige Finalist aus ganz Ost- und Norddeutschland. „Ich freue mich riesig, dass das kleine Fürstenwalde es im Wettbewerb Mission Olympic so weit nach vorn geschafft hat, und ich drücke den Fürstenwaldern und uns allen die Daumen für ein gutes Gelingen und eine rege Beteiligung beim Festival des Sports!“ wünscht Landessportbund-Präsident Hans-Dietrich Fiebig der Stadt für die alles
entscheidenden drei Tage. Gleichzeitig bittet er Organisatoren und Einwohner aber, das Event nicht nur unter dem Blickwinkel Sieg oder Niederlage zu sehen. „Aus der Erfahrung früherer Festivals möchte ich Ihnen sagen: Ein solches Fest auszurichten ist allein schon ein Hauptgewinn. Und für die Bevölkerung ist so ein Festival eine einzigartige Möglichkeit, den Sport in seiner
ganzen Breite voll auszukosten. Diese Chance sollte sich niemand entgehen lassen.“
Da Daumendrücken allein aber nicht reicht, unterstützt der Landessportbund die Organisatoren auch ganz praktisch - personell, finanziell und organisatorisch. Die LSB-Geschäftsstelle hat seit vielen Jahren Erfahrung mit der Organisation solcher Festivals, sie kennt Abläufe, Partner und potentielle Schwachstellen. Dementsprechend bringt sie sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Festivals aktiv ein. Der LSB-Präsident und mehrere weitere
Präsidiumsmitglieder werden zum Festival an die Spree kommen.
„Ein besonderes Highlight wird wieder die LSB-Sportschau mit ihrem fulminanten Bühnen-programm bieten“, kündigt LSB-Hauptgeschäftsführer Andreas Gerlach an. Und die
Brandenburgische Sportjugend hat ihr Abenteuersport-Equipement für die Festivaltage reserviert – mit Klettergarten und Inline-Parcours, Straßenfußball und Streetball, Funracern und vielen
weiteren Sport- und Spielgeräten.
Und weil Sport so schön ist, stiegen Fürstenwaldes Bürgermeister und weitere Prominente zum Abschluss des Pressegesprächs noch in einen Wanderruderer und drehten eine Runde auf der Spree.
„Rudern wie die Weltmeister“ heißt übrigens eines der zahllosen Angebote beim Festival am 13.-15. Juni.
Kommen Sie doch einfach nach Fürstenwalde und machen Sie mit!