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 1. Spatenstich für Schwimmhallenbau in Lindow (14.08.2003)

Im Sport- und Bildungszentrum Lindow ist am 14. August der 1. Spatenstich zum Bau der neuen Schwimmhalle vollzogen worden. An dem feierlichen Akt, den LSB-Präsident Edwin Zimmermann, Landrat Christian Gilde und Lindows Bürgermeister Dieter Eipel gemeinsam vollzogen haben, nahmen neben Landessportbund, Kreissportbund und Verbänden Vertreter des Landtags, des Sportministeriums, vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin sowie aus dem Amt und der Stadt Lindow teil.

Die neue 50-m-Halle soll sowohl von den Sportlern des Landes - vorrangig von Schwimmern, Fünfkämpfern, Triathleten, Tauchern, Rettungsschwimmern und Behindertensportlern - als auch von der Bevölkerung und den Besuchern der Region genutzt werden. Die Fertigstellung ist für Oktober 2004 geplant.
Die Sportschule Lindow war nach einer umfangreichen Sanierung im Juli 2001 wieder eröffnet worden. Erst vor wenigen Wochen konnten in Ergänzung zum Bettenhaus mit seinen Ein- und Zweimannzimmern auch Gruppenunterkünfte für Jugendgruppen und Schulklassen in Betrieb genommen werden. Der Bau der Schwimmhalle komplettiert nun das Angebot der Sportschule des Landessportbundes Brandenburg. LSB-Präsident Edwin Zimmermann erinnerte an die Schwimm-Traditonen in der Sportschule Lindow, wo Asse wie Roland Matthes, Kornelia Ender, Kristin Otto oder Uwe Dassler trainiert haben, und äußerte die Hoffnung, dass es künftig erfolgreiche Brandenburger Schwimmer nach Lindow zieht.

Finanziert wird das Vorhaben, dessen Bauherr der Landessportbund ist , über ein Mix aus EU-Mitteln, Geldern aus dem Goldenen Plan Ost sowie dem Gemeindefinanzierungsgesetz und aus Eigenmitteln des Landessportbundes.

Bild von rechts nach links:
Landrat Christian Gilde, Architekt Raimund Krawinkel, LSB-Präsident Edwin Zimmermann, Marion Chalupetzky vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Lindows Bürgermeister Dieter Eipel